buch2 V I D S - INFOTHEK PUBLIC
Vogtländische Informations- und Dokumentationsstelle Psychoszene / Esoterik




Rosenbach, Marcel / Facebook-Gründer Zuckerberg - Wie aus dem Digitalmessias ein Demokratiegefährder wurde / 17.01.2019. - 15:43 / PUBLIC / Druck beenden


Facebook-Gründer Zuckerberg

Wie aus dem Digitalmessias ein Demokratiegefährder wurde

Neue Datenskandale zeigen, dass Mark Zuckerberg die Kontrolle über seinen Konzern verloren hat. 2018 ist ein desaströses Jahr – für Facebook und auch für seine Nutzer. Von Marcel Rosenbach

 

04. Dezember 2018

Für einen Mann, der mit seinen Einblicken in das Leben der anderen zu einem der reichsten Menschen der Welt aufgestiegen ist, ist über seine eigenen Interessen erstaunlich wenig bekannt.

Das ist kein Zufall, Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will es so. Schon vor Jahren hat er zwar einmal erklärt, Privatsphäre sei als "soziale Norm" längst Geschichte, die Menschen würden sie im Zeitalter sozialer Netzwerke nicht mehr erwarten. Nur für Zuckerberg selbst gilt das nicht. In Palo Alto im Silicon Valley kaufte er vier Häuser auf, die an sein eigenes Grundstück grenzen, teils zum Vielfachen ihres Verkehrswerts, um die Privatsphäre seiner Familie zu schützen. *

Es kommt daher schon einer kleinen Sensation gleich, wenn Mark Elliot Zuckerberg, 34, in diesem Jahr in mehreren Gesprächen mit dem Magazin "The New Yorker" ein paar Details aus seinem Privatleben verrät. Schon seit Schulzeiten, sagte Zuckerberg, habe er sich für die römische Antike interessiert und für deren Amtssprache Latein – denn die habe in ihrer Logik viel mit Mathematik und dem Programmieren gemein.

Auch Kaiser Augustus habe es ihm angetan. So sehr, dass seine Hochzeitsreise mit der Ärztin Priscilla Chan nach Rom führte, wo das Paar auf Augustus' Spuren wandelte. Als 2017 ihre zweite Tochter geboren wurde, benannten sie das Mädchen nach dem ersten römischen Kaiser: August.

Offenbar hat Zuckerberg sich nicht nur privat von seiner Leidenschaft inspirieren lassen, es gibt auch beruflich Parallelen. Er hat in jungen Jahren ein Weltreich aufgebaut, ein globales Netzwerk mit mehr als zwei Milliarden Mitgliedern – das sind annähernd so viele Menschen, wie in den beiden bevölkerungsreichsten Ländern der Welt, China und Indien, leben. Anders als Augustus musste er dafür keine blutigen Kriege führen, aber auch Zuckerbergs wichtigste Maxime war schnelles Wachstum um fast jeden Preis. "Bewege dich schnell und zerstöre bestehende Dinge" war sein Firmenmotto, interne Meetings beendete Zuckerberg gern mit dem Schlachtruf "Dominanz!".

Und obwohl sein Unternehmen auch ökonomisch längst zur globalen Supermacht aufgestiegen ist und zuletzt auf Rang sechs der wertvollsten börsennotierten Konzerne der Welt rangierte, ist es immer noch stark auf den Gründer zugeschnitten, der es fast wie ein Alleinherrscher regiert, wie Kaiser Mark eben.

Als Geschichtskenner weiß Zuckerberg allerdings auch, was Lateiner unter einem "annus horribilis" verstehen – einem fürchterlichen Jahr. Nun kennt er auch die praktische Bedeutung: Er und sein Unternehmen haben gerade eines erlebt. 2018 markiert für sie einen tiefen Einschnitt in der Firmengeschichte, womöglich sogar einen Wendepunkt.

Es geht nicht mehr um einzelne Skandale, die gab es schon reichlich, auch in den vergangenen 14 Jahren, seitdem Zuckerberg die erste Version von "thefacebook" in seiner Studentenbude an der Harvard-Universität programmiert hat.

In diesem Jahr zeigte sich ein umfassender Kontrollverlust. Viele Beispiele belegen, dass die Führungscrew um den Gründer ihr ungestüm gewachsenes Digitalimperium, zu dem auch der Fotodienst Instagram und der Kurznachrichtenservice WhatsApp gehören, nicht im Griff hat. Viel zu lange ging es ihr nur um technische Machbarkeit, um Marktanteile und deren Monetarisierung. Die Risiken und Nebenwirkungen ihrer beispiellosen weltumspannenden Kommunikationsmaschine und die daraus erwachsene Verantwortung für sie als Betreiber spielte dabei, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle. "Corporate Social Responsibility" – wie es unter Fachleuten heißt –, ausgerechnet beim "sozialen" Netzwerk Facebook völlige Fehlanzeige.

Das rächt sich nun, überall auf der Welt. 2018 wird deutlich, in welchem Umfang Facebook dazu missbraucht wurde, Wahlen wie die in den USA und die Abstimmung über den Brexit in Großbritannien zu manipulieren. Hass und Hetze auf der Plattform trugen in Myanmar nach Einschätzungen der Vereinten Nationen erheblich zur Verfolgung und zu den Gewaltausbrüchen gegen die Minderheit der Rohingya bei – Facebook hat dort keinen einzigen Mitarbeiter, aber 18 Millionen Nutzer. In Indien gab es in der ersten Jahreshälfte schon mehr als zwei Dutzend Lynchmorde wegen gezielter Falschnachrichten auf WhatsApp, das dort 200 Millionen Nutzer hat.

Er wolle die Welt mit Facebook offener gestalten und mehr Menschen zueinanderbringen, das ist die schlichte und naiv anmutende Botschaft des Gründers, die er mantrahaft wiederholt, sein politisches Programm. Dass es mit dieser Weltverbesserungsmission gravierende Probleme gibt, war schon lange jedem klar, der sich nüchtern mit den Auswirkungen des Netzwerks befasste hatte.

Im Januar räumte Zuckerberg es auch selbst ein, in seinem traditionellen Neujahrskommuniqué, in dem er stets auch persönliche Vorsätze bekannt gibt. In besseren Zeiten setzte er sich das Ziel, Mandarin zu lernen oder 30 Bundesstaaten der USA zu bereisen. Für 2018 versprach er, Facebook in Ordnung zu bringen: "Wir machen zu viele Fehler und schaffen es nicht, den Missbrauch unserer Dienste zu verhindern."

Falls es dafür weiterer Belege bedurft hätte, lieferte sie der US-Sonderermittler und ehemalige FBI-Chef Robert Mueller nur Wochen später. Seine Anklageschrift gegen Mitarbeiter und Hintermänner der "Internet Research Agency" in Sankt Petersburg wegen der Einflussnahme im US-Wahlkampf liest sich in Teilen auch wie eine Anklage gegen Facebook, Instagram und weitere US-Plattformen. Darin heißt es, dass die russischen Urheber jahrelang ungestört und effektiv ihre zersetzenden Botschaften verbreiten konnten – über eigens gegründete Facebook-Gruppen zu gesellschaftlichen Konfliktthemen wie Migration, Religion und Minderheiten sowie mithilfe Tausender bezahlter Anzeigen mit Slogans wie "Hillary ist Satan". Allein die Anzeigen erreichten mindestens 126 Millionen Nutzer.

Zuckerberg und Co. kassierten derweil fleißig und bemerkten offenbar von alldem nichts – obwohl die politische Werbung auf Facebook oft in Rubel bezahlt wurde.

Der nächste Schlag traf das Unternehmen einen Monat später. Wieder ging es um die Manipulation des US-Wahlkampfs und Facebooks Rolle dabei, diesmal allerdings durch amerikanische Trump-Unterstützer.

Der britische "Guardian" stellte einen jungen, schmalen Kanadier mit grell gefärbten Haaren und auffälligem Nasenpiercing vor, einen Informanten mit Insiderwissen. Christopher Wylie berichtete, wie ein Wissenschaftler mit einer vermeintlich harmlosen Facebook-App namens "This is your digital life" massenhaft Nutzerdaten gesammelt und diese dann weiterverkauft hatte – und zwar ausgerechnet an die dubiose Analysefirma Cambridge Analytica, die Wylie als Forschungsdirektor mit aufgebaut hatte.

Damit war der Skandal perfekt, denn im Vorstand dieses Unternehmens saß zeitweise Steve Bannon, Donald Trumps ehemaliger Chefstratege. Maßgeblich finanziert wurde die Firma durch den Milliardär Robert Mercer und dessen Tochter Rebekah, die beide im Wahlkampf Donald Trump unterstützt haben.

Wylie sagte, Cambridge Analytica habe auf Basis der Facebook-Daten "mit der Psychologie einer gesamten Nation" gespielt. Denn anhand der daraus gewonnenen psychologischen Profile könne man gezielt "Verhalten und Reaktionen beeinflussen". Er halte das mittlerweile für unethisch, bedaure, dabei geholfen zu haben, und sei deshalb zum Informanten geworden.

Wylies Enthüllung löste ein Beben aus, auch weil sich Facebook nicht nur erneut wegen seiner Nachlässigkeit im Umgang mit Nutzerdaten angreifbar gemacht hatte, sondern auch durch den Umgang mit diesem Fehler.

 

Das Unternehmen hatte von der illegalen Datenweitergabe bereits seit drei Jahren gewusst, es aber nicht für notwendig gehalten, seine Nutzer darüber zu informieren. Stattdessen hatte der Konzern mithilfe von Anwälten versucht, die Berichterstattung über den Skandal zu verhindern. Zudem war zunächst von 50 Millionen Betroffenen die Rede, später wurde die Zahl deutlich nach oben korrigiert, auf bis zu 87 Millionen. Auch Zuckerbergs eigenes Profil war angeblich darunter.

Schnell zeigte sich, dass Cambridge Analytica für Facebook weitaus mehr sein würde als nur ein weiterer seiner zahlreichen Datenskandale.



 

ANTONIO OLMOS / PICTURE PRESS

Kronzeuge Wylie: "Mit der Psychologie der gesamten Nation gespielt"


 

Es war ein ähnlicher Moment, wie ihn Edward Snowden fünf Jahre zuvor in der Welt der Geheimdienste ausgelöst hatte. Die Enthüllungen veränderten den Blick auf das Unternehmen und schufen ein neues Problembewusstsein. Waren soziale Netzwerke während des sogenannten Arabischen Frühlings noch als freiheitsstiftende Technologien und Hoffnungsbringer gefeiert worden, galten sie nun als Vehikel für Manipulationen und sogar als erhebliche Gefahr für die Demokratie und offene Gesellschaften.

Auch die Perspektive auf den Chef und Gründer Zuckerberg änderte sich: vom Digitalmessias, der für eine offenere, freiheitlichere Weltordnung eintritt, hin zu einem unverantwortlichen Profitmaximierer, ja sogar einem Demokratiegefährder.

Vor allem brachte die Affäre um Cambridge Analytica den Facebook-Konzern, bislang stolzes Flaggschiff der amerikanischen Digitalwirtschaft, ins Visier der Politik – in Washington und im Europäischen Parlament in Straßburg wurde Mark Zuckerberg vorgeladen.

Der war nach Bekanntwerden der Vorwürfe zunächst abgetaucht. Erst Tage später meldete er sich auf seinem bevorzugten Weg: per Kommuniqué auf seiner Facebook-Seite, in dem er von Fehlern sprach und sich entschuldigte: "Wir haben die Verantwortung, Ihre Daten zu schützen. Und wenn wir das nicht können, verdienen wir es nicht, Ihnen zu dienen."

Die schriftliche Abbitte war nur der Anfang. Zuckerberg kommt seither kaum noch aus der Rolle des reuigen Büßers, die er professionell einstudiert hat. Er mag keine freien Interviews oder Situationen, in denen er unvermittelt mit kritischen Fragen konfrontiert werden kann. In der Vergangenheit reagierte er schon mal fahrig oder geriet sichtlich ins Schwitzen. Deshalb vermied er Auftritte außerhalb seiner kommunikativen Komfortzone, also schriftlicher Statements, Analysten-Calls oder inszenierter Bühnenauftritte mit vorab formulierten Reden.

Doch diesmal war der öffentliche Druck zu stark. Zuckerberg konnte nicht mehr nur seine Anwälte in die Parlamente schicken wie bei früheren Affären.

Deshalb ließ er sich vor seinen Auftritten coachen. Wie ein Politiker oder ein Angeklagter ging er mögliche Fragen und Antworten in Rollenspielen durch.

Für seine mit Spannung erwarteten Auftritte vor dem US-Kongress Anfang April änderte Zuckerberg sogar seine Garderobe. Statt des üblichen grauen Designer-T-Shirts trug er einen dunklen Anzug und eine Facebook-blaue Krawatte. Er hatte ausgedruckte DIN-A4-Seiten als Spickzettel dabei, mit Antworten auf die zu erwartenden Fragen.

Es war dann vor allem eine ausweichende Replik, die Zuckerberg in den insgesamt rund zehn Stunden andauernden Anhörungen immer wieder bemühte, meist dann, wenn es um relevante, detaillierte und kritischere Nachfragen ging, nämlich: "Da muss ich mein Team fragen. Wir werden Ihnen die Antworten darauf nachliefern." Mehr als 40-mal benutzte er Varianten dieser Ausfluchtsformel. Zuckerberg vermittelte damit den Eindruck, dass er selbst nicht mehr genau weiß, was in seinem Reich vor sich geht. Er wirkte wie ein Kaiser ohne Kleider.

Aber er folgte damit einer cleveren Strategie. Denn als der Konzern einige Wochen später auf 450 Seiten weitere Antworten lieferte, interessierten sich dafür nur noch wenige Experten. Zudem: Auch schriftlich wich Zuckerbergs Team den kritischsten Fragen aus.

Selbst seinen Canossa-Gang vor das Europäische Parlament überstand der Facebook-Gründer. Den EU-Abgeordneten gewährte er nur eine knapp anderthalbstündige Audienz. Seine Botschaft war ohnehin dieselbe wie in Washington: Sorry, mein Fehler, wir bessern uns, versprochen.

Die Frage ist, ob das diesmal noch ausreicht.

 

Eine besonders wichtige Zielgruppe jedenfalls scheint Zweifel zu bekommen – nämlich diejenigen, die Mark Zuckerberg nicht nur ihre Daten, sondern auch ihr Geld anvertrauen: seine Aktionäre. Als der Konzern im Juli seine Zahlen für das zweite Quartal bekannt gab, die unter den Erwartungen blieben und ein langsameres Wachstum signalisierten, rauschte der Kurs der Aktie um rund 20 Prozent nach unten. Der Wert des Unternehmens sackte auf einen Schlag um 120 Milliarden Dollar ab. Nie zuvor hat ein US-Konzern an einem Tag so viel verloren.

Auf längere Sicht möglicherweise noch schädlicher sind die zunehmenden Zweifel im Unternehmen selbst. Für Zuckerberg wird das vergangene Jahr auch als das in Erinnerung bleiben, in dem er in kurzer Zeit mehr als ein halbes Dutzend führender Mitarbeiter verlor, ein Novum in der Firmengeschichte. Auch die Gründer von Instagram und WhatsApp – Facebook hatte die Dienste 2012 beziehungsweise 2014 gekauft – verließen den Konzern, offenbar frustriert über Zuckerberg und sein Geschäftsgebaren. WhatsApp-Mitgründer Brian Acton beispielsweise hatte sich schon während des Cambridge-Analytica-Skandals solidarisch mit der Kampagne #deletefacebook gezeigt. Später sagte er in einem Interview: "Ich habe die Privatsphäre meiner Nutzer verkauft, damit lebe ich jeden Tag."

Und das sollte nicht der letzte Tiefschlag sein. Im Herbst musste der Konzern eingestehen, dass rund 30 Millionen seiner Nutzerkonten gehackt worden waren – aufgrund einer selbst verschuldeten Sicherheitslücke. Facebook-Mitglieder, die versuchten, Medienberichte über diese neuerliche Schlamperei auf der Plattform mit ihren Freunden zu teilen, wurden daran gehindert, ihre Meldungen blockiert. Facebook beteuerte, dahinter habe kein Zensurversuch gesteckt – sondern der nächste Fehler. Ein auf "künstlicher Intelligenz" basierendes Alarmsystem habe hinter den Berichten internationaler Medien irrtümlich eine Spamwelle vermutet, weil so viele Nutzer sie gleichzeitig verbreiten wollten. Im November enthüllte dann die New York Times, dass Facebook eine PR-Agentur beauftragt hatte, um mit lancierten Negativnachrichten über Apple und andere Techkonzerne vom eigenen Versagen abzulenken und externe Unternehmenskritiker zu diskreditieren – ein weiterer Tiefschlag.

Im Englischen gibt es den Begriff des "tipping point", der mehr ist als ein bloßer "Wendepunkt": Er beschreibt den Moment, in dem eine vorher geradlinig verlaufende Entwicklung plötzlich umschlägt. Es gibt Anzeichen dafür, dass einer der Skandale des Jahres 2018 ein Skandal zu viel war für Facebook und seine Macher.

Laut einer Umfrage von Pew Research haben mehr als 40 Prozent aller befragten Amerikaner über 18 im vergangenen Jahr eine mehrwöchige Facebook-Pause eingelegt. Etwa ein Viertel der Befragten hat die App von ihrem Smartphone ganz gelöscht. Immer mehr einflussreiche Politiker in den USA und in Europa sprechen nun nicht mehr nur von einer notwendigen Regulierung, sondern gar von einer möglichen Zerschlagung, etwa durch eine Abspaltung von WhatsApp und Instagram.

Sogar die Rolle des Gründers und Alleinherrschers ist nicht mehr unangefochten. Es war auffällig, wie Zuckerberg bei der Anhörung vor dem amerikanischen Kongress die Schuld ausdrücklich auf sich persönlich nahm – als ob er mögliche Nachfolger nicht belasten wollte.

Als Student der römischen Geschichte weiß Zuckerberg, dass auch Weltreiche untergehen können. Und er weiß, wie wichtig den Kaisern ihr Nachruhm war. Vor dem EU-Parlament wurde Zuckerberg von einem Abgeordneten bereits gefragt, wie er in Erinnerung bleiben wolle: "Als einer der drei Internetgiganten, zusammen mit Steve Jobs und Bill Gates, die die Welt bereichert haben – oder als einer, der ein digitales Monster erschaffen hat, das unsere Demokratien und die Gesellschaft zerstört?"

Mark Zuckerberg ignorierte die Frage.

 

Mehr zum Thema: 

Recherche der "New York Times"Facebook schloss fragwürdige Daten-Deals mit Tech-Riesen 




Bibliographie

SPON 04.12.2018 / http://www.spiegel.de/plus/mark-zuckerberg-wie-aus-dem-facebook-gruender-ein-demokratiegefaehrder-wurde-a-00000000-0002-0001-0000-000161138746


Edition VIKAS 2006-/FEPA V 2.1-