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Vogtländische Informations- und Dokumentationsstelle destruktive Kulte / Psychoszene / Esoterik





Autor / Datum / Thema /Status Wolfgang Rühle / 2018-12-09 10:05 / Esoterik- und Psychomarktkritik - Vorschau auf FEPA-Studie / INFOTHEK printer abbrechen Kommentarfunktion aktiv
Zusammenfassung

(VIDS 09.12.18) Die religiösen, esoterischen und therapeutischen Lebenshilfeangebote bilden einen  unüberschaubaren Supermarkt. Gehandelt wird mit den Sehnsüchten, Wünschen und Ängsten von Menschen. Es gibt Angebote für alle Altersgruppen und sozialen Schichten. Die Produkte versprechen Seriosität, oft verbirgt sich dahinter jedoch pure Irrationalität unterschiedlichster Ausprägung.  Die Motivlage der Anbieter ist differenziert und umfasst die ganze Bandbreite von ausgeprägter Spiritualität  bis hin zu rein marktwitschaftlichem Interesse. Die Verbreitung und Akzeptanz von Psychomarkt-Angeboten in Mitteldeutschland ist Gegenstand der  ersten Stufe der FEPA-Studie.

Vorschau auf die geplante

Studie zur gesellschaftlichen Akzeptanz esoterischer und parawissenschaftlicher Marktangebote 

[27.12.20018, update 15.03.2019, 03.05.2019]

 

Hypothese: Esoterik ist stets im Zusammenhang mit den jeweils aktuellen gesellschaftspolitischen Bestrebungen und Entwicklungen zu betrachten. Die gesellschaftliche Akzeptanz der Esoterik als Leitmotiv individueller Lebensgestaltung kann als Indikator für den Einfluss von Aufklärung und Vernunft verneinender weltanschaulicher Strömungen und gesellschaftspolitischer Praktiken auf die gesamtgesellschaftliche Entwicklung gesehen werden.
 
 

Studiengegenstand

Die religiösen, esoterischen und therapeutischen Lebenshilfeangebote bilden einen  unüberschaubaren Supermarkt. Gehandelt wird mit den Sehnsüchten, Wünschen und Ängsten von Menschen. Es gibt Angebote für alle Altersgruppen und sozialen Schichten. Die Produkte versprechen Seriosität, oft verbirgt sich dahinter jedoch pure Irrationalität unterschiedlichster Ausprägung.  Die Motivlage der Anbieter ist differenziert und umfasst die ganze Bandbreite von ausgeprägter Spiritualität  bis hin zu rein marktwitschaftlichem Interesse.

Typische Merkmale solcher Angebote sind Herabsetzung von Verstand und Vernunft,  kritiklose Verherrlichung der Intuition, Schaffung von Mythen und   elitär-aristokratische Erkenntnistheorie.  (vgl. 2)

Für den Einzelnen, der auf der Sinnsuche ist, der ein akutes Problem hat oder ein nicht bewältigtes Lebensthema mit sich herumträgt, ist es  schwer, all diese Versprechungen und Verheißungen bei Erstkontakt zu durchschauen. Wie soll man erkennen, ob ein Angebot hilfreich ist, oder ob es neue Probleme und eventuell folgenschwere Abhängigkeiten schafft? Die Angebote und Verheißungen kommen in den verschiedensten Gewändern daher: Seminare, Workshops, Vorträge, Meditations­abende etc.. Anbieter sind Einzelpersonen, Firmen, private und öffentlich-rechtliche Institutionen, politische Vereinigungen,  Stiftungen oder Vereine.

Esoterische. parawissenschaftliche und pseudowissenschaftliche Marktangebote (EPM) sind geprägt durch begriffliche Unschärfe. Die Anbieter vermeiden in der Regel eine  klare Begriffsdefinition, sind nicht in der Lage eine solche zu liefern oder spekulieren gezielt auf missverständliche Interpretation wissenschaftlicher oder umgangssprachlicher Begriffe.  Eine der wichtigsten Methoden des Psychomarkt es ist das Redefinieren von Begriffen. Begriffe werden mit neuen Bedeutungen belegt. Diese Methode wird insbesondere auch auf den Gebieten der Heilung und des Coaching angewandt. Die Begriffe „Heilung“ werden mit eigener Definition benutzt und damit auch die Begriffe Krankheit und Gesundheit neu definiert. Auch der Begriff der „Persönlichkeitsentwicklung“ wird von den Anbietern auf diese Weise neu belegt. Psychomarktangebote sind auch aus diesem Grunde für den Verbraucher nicht selten schwer von seriösen Marktangeboten zu unterscheiden.

Potenzielle Rezipienten verbinden mit den Angeboten bei Erstkontakt mehrheitlich andere Inhalte als die Anbieter. Diesem Problem widmet sich die Studie im Rahmen einer begriffserklärenden Datenbank. Diese Datenbank bildet eine wesentliche Voraussetzung dafür, EPM rational zu interpretieren und sie somit dem vorbeugenden Verbraucherschutz auf dem Psychomarkt zugänglich zu machen.

Die Marktsituation ist für EPM  im deutschsprachigen Raum regional sehr unterschiedlich. Neben den EPM-Anbietern sind Faktoren und Akteure des Marktes, die  die gesellschaftliche Akzeptanz von EPM direkt oder indirekt fördern sowie deren Interaktion Gegenstand der Untersuchungen. Dazu wird die Entwicklung des Einflusses ausgewählter am Markt aktiver Personen,  Berufsgruppen, Organisationen und Institutionen auf die Verbreitung von EPM im deutschsprachigen Raum in Wechselwirkung zu den gegebenen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen über einen längeren Zeitraum beobachtet und dokumentiert.

Die Studie wird in mehreren Stufen durchgeführt. In der ersten Phase handelt es sich um eine vorrangig quantitative Studie, eine offene Datensammlung mit Vorkenntnissen und Vorannahmen vorläufigen Charakters. Die Laufzeit der Studie ist auf mindestens 8 Jahre konzipert.

Ausgewählte Ergebisse der Studie werden im zulässigen rechtlichen Rahmen online in Form von Anbieterbeschreibungen, einem Lexikon zu Begriffen, Personen und Netzwerken der EPM-Szene und eines thematisch geordneten Textarchives der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In den Anbieterbeschreibungen wird der Beschreibung der EPM durch die Anbieter eine wissenschaftliche begründete Interpretation der Angebote gegenüber gestellt. Durch die Anbindung des Textarchives, des Lexikons und anderer Datenbanken an die Anbieterbeschreibung werden dem Leser weiterführende  eigene Recherchen ermöglicht.

Interessenten, die sich an der Feldstudie zu esoterischen und parawissenschaftlichen Marktangeboten in A/CH/D beteiligen möchten, können sich über FEPA-LOGIN zu diesem Projekt anmelden. Die Datenbanken sind als web 2.0 konzipiert.

 

Themenwahl

[update 15.03.2019]

Esoterische Themen/Angebote und deren Wirkung/Zielstellung sind seit Jahrhunderten (...) Gegenstand von Untersuchungen (-> Quellenverzeichnis). Bis heute existiert jedoch noch kein Konsenz darüber, welche Dimensionen diesem Begriff innewohnen. Überwiegend wird der Begriff aus religionswissenschaftlicher Sicht interpretiert (->Autoren), je nach gesellschaftlicher Situation entsprechend der vorherrschenden Ideologie/Religion. Der religiöse Ansatz überwiegt dabei. Bohnke (3) betont, dass sich die Esoterik einer eindeutigen Begriffsdefinition verweigert. Antoine Faivre stellte 1992 die umstrittene These auf, dass man die Esoterik als eine Denkform (frz. forme de pensée) betrachten könne, und beschrieb die folgenden grundlegende Komponenten dieser Denkform. Zinser (1) bezeichnet als Grundfehler der Esoterik  die fehlende kritische Haltung gegenüber dem eigenen Denken, die Verleugnung der Unterschiede zwischen Wahrnehmung und Deutung, den Ausfall der Reflexion des eigenen Denkens. ²

Die historischen und religionswissenschaftlichen Dimensionen des Begriffes Esoterik spielen bei der Untersuchung von EPM keine Rolle. Eher schon die juristische  Handhabung  und die sozialen Auswirkungen . Denn viele der Anbieter auf dem Esoterik-Markt beanspruchen unter Hinweis auf das Grundrecht der Religions- und Weltanschauungsfreiheit Sonderrechte. Eine Überprüfung, ob ein (kommerzielles) Angebot überhaupt realisierbar ist, wird in der Praxis in der Regel ausgeblendet (-> Urteile Heilpraktiker(un)wesen, Agieren der Exekutive, Politik, Vereinswesen,...) und als nicht  relevant betrachtet. Warum derartige Angebote geselschaftlich akzeptiert werden und welche Faktoren die Akzeptanz fördern sind Gegenstand der Studie. Das geschilderte begriffliche Dilemma ->² bedarf eindeutiger Begriffsdefinitionen, die in einer begriffserklärenden Datenbank zusammengestellt werden. Daraus sind entsprechende  Kriterien zur Klassifikation von EPM nach deren Rationalitäts-/Irrationalitätskriterien abzuleiten und die soziologischen Auswirkungen zu bestimmen.

Im Alltag nutzen Menschen vielfältige soziale Regeln, Normen und komplexere Handlungsprogramme, ohne sich dieser stets bewusst zu sein. Soziale Gewissheiten, "soziale Tatsachen" (Durkheim),  spielen im alltäglichen Handeln eine entscheidende Rolle. Ohne diese wäre  eine ständige Reflexion aller Sinneserfahrungen gefordert, was letztendlich zur Handlungsunfähigkeit des Einzelnen führen würde. Soziologische Untersuchungen zielen genau darauf ab und beinhalten im Kern die sozialen Beziehungen (-> Alltagspraktiken) , die sozialen Verflechtungszusammenhänge (-> Gruppenstrukturen) und gesellschaftliche Institutionen. Diesem Konzept folgt die geplante Studie, indem sie die Wirkung von EPM auf das Alltagsverhalten von Personen und Gruppen sowie deren Interaktion und damit auch die Wirkung auf und durch gesellschaftliche Institutionen  untersuchen will.

 

Datenpools.

Pool 1: Online-Datenerfassung – FEPA

F E P A ist eine von der VIDS betriebene Plattform zur strukturierten Sammlung von Informationen zu esoterischen, parawissenschaftlichen und alternativmedizinischen Angeboten. Die erhobenen Daten dienen als Grundlage einer sozial- und geisteswissenschaftlich validen Analyse esoterischer Angebote. Die Aufnahme in die Datenbank stellt kein Werturteil dar, sondern erfolgt zufällig nach der öffentlichen regionalen Wahrnehmbarkeit der Selbstdarstellung der Anbieter in der Printwerbung und im Internet. Ziel der Studie ist es, eine statistisch relevante Menge von esoterischen Angeboten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu sammeln und sie der sozialwissenschaftlichen Forschung zugänglich zu machen. Die Kriterien zur Aufnahme in die Datenbank finden Sie hier.

In der ersten Phase werden folgende Informationen abgefragt:

  • Welche esoterischen Angebote sind auf dem Markt?
  • Wie verteilen sich die Angebote territorial ?
  • Welche „klassische“ Bildung haben die Anbieter?
  • Auf welchem Wege haben die Anbieter sich für ihr esoterisches Angebot „qualifiziert“?
  • Sind die Anbieter auch mit „klassischen“ Angeboten am Markt, wenn ja welcher Art?
  • In welchem Gebiet/ Umfeld (Bevölkerungsdichte/Einkommen…) haben sich die Anbieter niedergelassen ?
  • In welchem politischen Umfeld bewegen sich die Anbieter?
  • Welche organisatorischen Formen wählen die Anbieter?
  • Welche Motivationen der Anbieter sind erkannbar ?
  • Welche Zielgruppen werden von einzelnen Anbietern bevorzugt bedient (Personen, Organisationen,….)?
  • Welche Angebote/Anbieter werden in welchem Umfange von sozialen Einrichtungen, Bildungseinrichtungen, politischen Organisationen usw. akzeptiert,  toleriert oder gefördert ?
  • Welcher Art ist das Zusammenwirken der Anbieter, welche Tendenzen inhaltlicher und organisatorischer Art sind erkennbar?

Die Datenerhebung erfolgt in der ersten Stufe vorrangig online über entsprechende Eingabeformulare und Fragebögen. In einer späteren Phase werden auch Interviewtechniken und Onlinebefragungen zum Einsatz kommen.

Voraussetzung für die Aufnahme von Anbietern in die Datenbank ist die Erfüllung mindestens eines der nachfolgenden Kriterien für die Zuordnung zur Esoterik bzw. den Parawissenschaften:

  • für die angebotene(n) Leistung(en) konnte bisher kein wissenschaftlicher Wirksamkeitsnachweis erbracht werden,
  • es werden Erwartungen dahingehend geweckt oder es wird der Anspruch erhoben, dass mittels der angebotenen Leistung Probleme unterschiedlichster Art schneller und wirksamer als mit den bisher bekannten Methoden gelöst werden können,
  • der Leistungserbringer sieht sich selbst als „Medium“ übersinnlicher Kräfte (z.B. Geist- und Wunderheilung),
  • die angebotene Leistung ermöglicht es, ein völlig neuer, besserer usw. Mensch zu werden, vorrangig durch Bewußtseinsarbeit, „ganzheitliche Betrachtungsweise“ o.ä.,
  • die angebotene Leistung wirkt ausschliesslich durch Erfahrung,
  • das Angebot beinhaltet einen Absolutheitsanspruch.

Ihre Mitarbeit beim Aufbau und der Pflege der Datenbank wäre ein Garant für hohen Informationsgehalt und Aktualität der Datenbank und damit für den Erfolg der geplanten Feldstudie.

Zentraler Bestandteil der FEPA-Datenbanken sind ein Text- und Quellenarchiv, ein Lexikon esoterischer, parawissenschaftlicher und alternativmedizinischer Begriffe und deren rationale Interpretation sowie eine Datenbank mit Anbietern von EPM. Diese drei Datenbanken können von bei FEPA angemeldeten Internetnutzern bearbeitet und kommentiert werden (Umfang der Mitwirkung wird bei der Registrierung vom Nutzer selbst festgelegt),

 

Pool 2: Narrative Interviews

Das narrative Interview stellt eine bsondere Form des offenen Interviews dar. Der Informant wird vom Interviewer darum gebeten und darin unterstützt, seine eigenen Erlebnisse als Geschichte zu erzählen. Bei diesen Interviews geht es in der Regel um sozialwissenschaftlich interessierende lebensgeschichtliche, alltägliche, situative und/oder kollektiv-historische Ereignisabläufe, in die der Interviewte selbst verwickelt war. Diese Erlebnisse soll er in einer Stegreiferzählung wiedergeben.

„Beim Forschungsverfahren ’narratives Interview‘ gehen wir davon aus, dass die Dynamik des Erzählvorganges die retrospektiven Vorstellungen des Erzählers in Gang setzt und ihn noch einmal in die damalige Handlungs- und Erleidenssituatuation versetzt“(1)  Narrative Interviews unterliegen grundsätzlich vorgegebenen Kommunikationsregeln. Das Interview folgt dem Handlungsschema ‚erzählen‘.  Im Alltag bedienen wir uns immer wieder dieses Schemas und sind mit ihm deshalb bestens vertraut. Diese Vertrautheit hat den Vorteil, dass beim Interviewten – im Gegensatz zur konventionellen Interviewsituation – keine unnötigen Irritationen ausgelöst werden.

 

Pool 3: Online-Befragungen

Dieser Programmteil befindet sich in Vorbereitung.

 

Pool 4: Qualitative Inhaltsanalyse

Qualitative computergestützte Inhaltsanalyse  von Internetangeboten.- in Vorbereitung. Der Schwerpunkt dieses Pools wird auf der Untersuchung manipulativer Elemente in der öffentlichen Bewerbung von EPM und deren Klassifizierung bezüglich der Wirkung auf den Konsumenten liegen ( -> Stichworte: Argumentationsfallen, Analogiebehauptungen, Tabularisierungstaktik,....).

 

Pool 5: Begriffserklärende Datenbanken

Bestandteil der Studie ist eine umfangreiche begriffserklärende Datenbank. In der Literatur wird der Begriff Esoterik sehr unterschiedlich gehandhabt. Das betrifft auch die wissenschaftlichen Publikationen zu diesem Thema. Das Herangehen ist in der Regel stark von der Weltanschauung/Ideologie/Religion der Autoren geprägt. Dementsprechend unterschiedlich fällt auch die Beurteilung esoterische Angebote bezüglich deren Ursachen und  Wirkungsmechanismen aus (-> s. Heinemann zum Thema....):

 

Der Religionswissenschaftler Kocku von Stuckrad schreibt in einem Artikel im EZW-Materialdiienst 11/04 (http://www.ekd.de/ezw/40019.html) über "Esoterik und Europäische Religionsgeschichte":

"Esoterik" ist ein Begriff, der die Öffentlichkeit spaltet. Stehen auf der einen Seite die Anhänger der Esoterik, die häufig unkritisch und ohne Bewusstsein für historische Entwicklungslinien alles aufnehmen, was der esoterische Buchmarkt vorgibt, so scheinen sich auch die Gegner der Esoterik mitunter kaum für die historischen Dimensionen dieses Themas zu interessieren. Angesichts eines solchen Streites ist es dringend notwendig, sich grundsätzlich darüber zu einigen, was man eigentlich unter Esoterik verstehen möchte. Denn was, so könnte man fragen, hat Teebaumöl mit Esoterik zu tun? Oder Zen-Meditation für Manager? Oder Beckenbodengymnastik für Frauen? Oder die "Prophezeiungen der Celestine"? Oder "Ein Kurs in Wundern"? Oder indianische Visionssuche im Schwarzwald? - Alle genannten Stichworte bilden, mit wechselnden Schwerpunkten, einen festen Bestandteil im Angebot von esoterischen Fachbuchhandlungen, doch mit Esoterik haben sie im Grunde wenig zu tun. Es gibt Wissenschaftler, die sich deshalb mit der Feststellung begnügen, "Esoterik" sei schlicht das, was auf dem "Markt der Religionen" als Esoterik verkauft wird. Dass eine solche Antwort nicht genügt und am esoterischen Element Europäischer Religionsgeschichte vorbei geht, hoffe ich im Folgenden zeigen zu können. ...

Die historischen und religionswissenschaftlichen Dimensionen des Begriffes sind nicht Gegenstand dieser Studie . Eher schon die juristischen . Denn viele der Anbieter auf dem Esoterik-Markt beanspruchen unter Hinweis auf das Grundrecht der Religions- und Weltanschauungsfreiheit Sonderrechte. Ausgangspunkt ist grundsätzlich die Frage rational oder irrational, wissenschaftlich überprüfbar oder nicht?

Aus diesem Grunde ist die Erarbeitung einer klar definierten Begriffswelt eine wesentliche Voraussetzung für die Durchführung der Studie.


 




Bibliografie

VIDS 12/2018




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